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Nitrat-Informations-Dienst mahnt Stickstoff-Boden-Proben an:
Landwirte der Ostalb seit
Februar 2012 im
Dienste des Gewässerschutzes: NID-Proben
Wasserschutzgebiete in Aalen,
Adelmannsfelden, Rosenberg,
Großdeinbach, Jagstzell, Kirchheim und in Rainau-Dalkingen
Aalen. Der Geschäftsbereich
Land-wirtschaft des Landratsamts Ostalbkreis weist darauf hin, dass im Rahmen
des Nitrat-Informations-Dienstes (NID) alle Landwirte zu Vegetationsbeginn
ihre Ackerflächen auf Nitrat-Stickstoff unter-suchen lassen können.
Alternativ sind die Werte der Landwirtschaftsverwaltung, veröffen-tlicht in
den Landwirtschaftlichen Wochenblättern (abrufbar auch unter unter
www.landwirtschaft-bw.info,
Ru-brik Pflanzenbau-Umweltschutz, Nitratin-formationsdienst), ab/seit
Februar/März für die Düngeberechnung zu verwenden. Die Untersuchung nach NID sollten insbesondere Landwirte in
Wasserschu- tzgebieten nutzen. In bestimmten Wasserschutzge-bieten (Problem-
und Sanierungsgebieten) besteht jedoch vielfach Untersuchungspflicht. So
haben insbesondere Betriebe mit mehr als 1,4 GV/ha 50 Prozent ihrer Schläge
auf Ackerland selbst zu beproben. Betroffen sind Wasserschutzgebiete in den
Aalen, Adelmannsfelden, Rosenberg, Großdeinbach, Jagstzell,
Kirchheim und Rainau-Dalkingen.

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